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Pfingsten, NAK-Aussteiger, Predigt

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PFINGSTGOTTESDIENST der Neuapostolischen Kirche (NAK) am 15.05.2016 in Frankfurt/Main:

„Stammapostel“ J.L. Schneider:„Sicherlich. Wir wollen den Menschen helfen, ihre Not lindern, aber der beste Weg um sie definitiv von der Not zu befreien, der beste Dienst, ist, mich selbst aufs Kommen des Herrn vorzubereiten.“

Anmerkung vom Homepage-Verantwortlichen:

Was sagt Jesus hierzu: „wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz täglich auf sich….ODER: an anderer Stelle: liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Wer ist der Nächste für uns? Das zeigt am deutlichsten die Begebenheit vom barmherzigen Samariter. Herr Schneider: öffnen Sie bitte die Türen der lehrstehenden Kirchen-Immobilien für die Flüchtlinge, dass wäre echte Nächstenliebe und Dienst am Nächsten, so wie Jesus es seinen Jüngern lehrte.

Stap. J.L.Schneider:

„Dafür können wir dankbar sein,  dass Gott die Kirche gestiftet hat wo wir Heil finden können. Wo sollten wir schon denn sonst Heil finden, wenn nicht in der Kirche, die Jesus Christus gestiftet hat, um das Heil zu vermitteln. Wir wären da ganz arm dran, wenn Jesus Christus die Kirche nicht gestiftet hätte. Wo holten wir Heil her?  Das geht nur durch die Kirche Jesu Christi.

 

‚Die Heilige Schrift in Form der Bibel sagt hierzu etwas ganz Anderes: Apostelgeschichte 4, Vers 12:

 

„…und in keinem anderen ist das Heil, auch ist kein anderer Name (Jesus Christus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“.

 

Anmerkung vom Homepage-Verantwortlichen:

 

Jesus hat keine Kirche gestiftet, er war auch kein Religionsstifter. Jesus ist König der Welt und ER hat für unsere Sünden am Kreuz gelitten, der der ohne Sünde war, hat sich, stellvertretend für uns, zur Sünde gemacht, damit wir versöhnt sind mit Gott. Welcher Freund ist unser Jesus, heißt es im Text eines alten neuapostolischen Kirchenliedes? Er nennt uns Freund und nicht mehr Sklave oder Knecht, denn ein Sklave oder ein Knecht weiß nicht, was der HERR tut. Welch eine wunderbare erlösende und für alle Zeiten errettende Botschaft! Dies gilt es im Dienst an dem Nächsten in die Welt hinauszutragen; diese freimachende und erlösende Botschaft. Eine Kirche hat Jesus nie gegründet. „Kirche“ haben die Menschen gemacht. Es stimmt tief traurig, wenn verhärtete Herzen sich ganz auf sich fokussieren und suggerieren wollen, dass es der beste Dienst sei, sich auf das Kommen des HERRN ganz allein vorzubereiten. Dann verliert man den Blick für den Nächsten und die Demut. Demut ist am besten übersetzt mit: „Mut zum Dienen“. Durch die Fußwaschung seiner Jünger hat Jesus am besten gezeigt, wie der Dienst am Nächsten aussehen kann. Die Jünger haben IHN, ihren Meister gefragt: wer ist der Größte unter uns? Jesus antwortete: der Kleinste unter Euch, der mir dient, der ist der Größte.

 

Stap. J.L. Schneider:

 

Die Kirche Jesu Christi ist ja auch die Gemeinschaft der Gläubigen.  Bruder, Schwester, kannst du dir vorstellen,  wie das wäre, wenn du da ganz alleine wärst?  So ein Einzelgänger!  Ein Einzelkämpfer, ganz  alleine in deiner Ecke.  (laut und vehement:) Was wären wir denn ohne die Gemeinschaft der Gläubigen? Was wären wir denn ohne die Gemeinschaft in unserer …*  Reihen, in der Gemeinschaft der Gotteskinder! Diese wunderbare Gemeinschaft, die wir immer erleben können.  Das ist doch ein Dank wert, oder?  

 

Anmerkung des Homepage-Verantwortlichen:

 

Hier spricht das Kirchenoberhaupt der NAK den sogenannten Kohäsionseffekt an. Dieser Kohäsionseffekt ist jedoch kein Alleinstellungsmerkmal dieser Kirche. Ganz im Gegenteil:

In anderen Denominationen (Kirchenabteilungen) fühlt man sich auch als eingeschworene Gruppe, als „Familie“.