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Vollender, Botschaft, NAK-Aussteiger
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„Stammapostel“ Jean-Luc Schneider vollendet das Werk Gottes.
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Artikel in der Zeitschrift „Unsere Familie“ vom 20. Dezember 2016 zum Jahresschluss:
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„Wir wissen, dass der Herr uns den Stammapostel gegeben hat, damit wir in dieser unserer Zeit einen Mann haben, der uns in der Kraft des Geistes Christi vorangeht und der willens und fähig und vom Herrn ausgesondert und bereitet ist, sein Werk zu vollenden und seinen Willen auszuführen.“
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Wie muss es eigentlich Gott, dem allmächtigen Schöpfer aller Dinge, der Wesen nach seinem Eigenbilde erschaffen hat, schmerzen, dass Menschen auf „besondere Boten Gottes“ hoffen und vertrauen, die sich selbst als Gottes Boten (sind wir nicht Apostel?) krönen. Was wollen diese Menschen vollenden, wenn nur er, der einzig heilige Gott, das Werk bereits vollendet hat, in dem er seinen geliebten, reinen und demütigen Sohn (was nennet ihr mich gut?) sandte? „Denn so hat Gott die Welt geliebt, das er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder (Mensch) der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (1.Joh.3, 16 ELB). Ist es nicht ein wundervoller Gedanke, dass wir nicht von einer menschlichen Gnade abhängig sind, sondern allein von der Liebe, aus der Gnade sowie von der Auferstehungskraft des Königs aller Könige, nämlich unseren Heiland Jesus Christus?
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„Wir können nicht über die Gefäße des Segens hinweg eine unmittelbare Verbindung mit dem Herrn Jesus halten oder herstellen, wir können nur auf dem Weg zu ihm gelangen, den er zu uns gelegt hat. Und das ist der Weg durch seine Knechte und Boten.“
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Betrachten wir zunächst ganz sachlich, was die Heilige Schrift hierzu sagt: „Einen anderen Grund kann niemand legen, als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus (1. Kor. 3,11.ELB). Der „erste und oberste Apostel der Neuzeit, Jean Luc Schneider“ widerspricht dem Paulus, wenn er sagt: „…Wir können nicht über die Gefäße des Segens hinweg eine unmittelbare Verbindung mit dem Herrn Jesus halten.“ Dann bestätigt aber der "Stammapostel" den Apostel Paulus wenn er weiter sagt:“… wir können nur auf dem Weg zu ihm gelangen, den er zu uns gelegt hat.“ Recht hat er, der "Stammapostel", denn der uns gelegte Weg ist Jesus Christus, so wie von Paulus bestätigt. Nun steht Aussage gegen Aussage, also Paulus gegen Schneider; und wer sagt die Wahrheit? Der Vater im Himmel hat, aus seiner Liebe zu uns, den gerechten Richter gegeben; Jesus Christus. Lassen wir in dem "theologischen Streit" zwischen Paulus und Schneider den gerechten Richter ein wahres und gerechtes Urteil sprechen. Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich (Joh.14, 6 ELB).“ Niemand kommt zum Vater über sogenannte "Mietlinge", die sich als Repräsentanten ausgeben und suggerieren, dass der Herr nur im Himmel wirkt und den Erdenschlüssel an die Stammapostel-Repräsentanz abgegeben habe:.... „denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung (1.Tim. 2,5-6 ELB).“ Weiter heißt es in dieser Zeitschrift:
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„Halten wir uns an deren Hand, dann werden wir auch verspüren, was es heißt: Du hältst mich bei meiner rechten Hand. Das tut der Herr allein durch die, denen wir hier zur Pflege anvertraut sind. Wir haben in dem verflossenen Jahr erfahren dürfen, dass es die Hand des Stammapostels gewesen ist, aus der wir das Brot des Lebens empfingen, an der wir Schritt für Schritt im Glauben und in der Erkenntnis auf dem Weg des Lebens weitergeführt wurden.“
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Hier wird eine Fokussierung bzw. eine Personifizierung auf das sog. „Felsenamt“ der NAK unterstrichen. Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens…“ Sicherlich können Menschen eine ganz hervorragende Arbeit in seelsorgerlicher Art und Weise tun, und Gott bemächtigt sich der schwachen Menschen um Hirtendienste zu tun, aber nicht mit Seelen, die sich selbst als Mittler zwischen Gott und den Menschen sehen. Jene Einstellung ist Hochmut und die kommt ja bekannter Weise vor dem Fall. Wir dürfen hierbei nie vergessen, wie klein, arm und demütig sich Jesus Christus selbst gemacht hat. Jesus ist nicht mit dem königlichen Streitwagen oder mit einem königlichen Pferd in Jerusalem eingezogen, sondern als Friedensstifter und zukünftigen Weltenherrscher auf einem Füllen der Eselin. Auch in der äußeren Symbolik gibt es kein demütigeres Zeichen. Der Artikel endet nun wie folgt:
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„Wir wissen, dass der Herr uns den Stammapostel gegeben hat, damit wir in dieser unserer Zeit einen Mann haben, der uns in der Kraft des Geistes Christi vorangeht und der willens und fähig und vom Herrn ausgesondert und bereitet ist, sein Werk zu vollenden und seinen Willen auszuführen.“ (siehe wie oben) „Wenn wir ihn behalten – nicht dass wir in der Furcht stünden, der Herr könne ihn uns noch wegnehmen, nein –, wenn wir ihn behalten, dass wir stets an sein Wort gläubig und seinem Wort gehorsam sind, dann brauchen wir und haben wir nichts zu befürchten. Dann wird in dem kommenden Jahr, solange und soweit wir noch hineingeführt werden, niemand von uns kleingläubig zu sein brauchen, denn dann werden wir stets verspüren, dass er uns an unserer rechten Hand führt und dass wir vom Herrn endlich auch in Ehren angenommen werden“
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Hier ist das Wort Gottes und die Personifizierung auf das sog. „Stammapostelamt“ so stark fokussiert, dass hiermit schon eindeutig zum Ausdruck gebracht wird, das Jean-Luc Schneider der Vollender des Werkes des Herrn ist und die Gläubigen nichts zu befürchten brauchen, wenn sie nur seinem Wort und seiner Führung glauben und in der Hoffnung bleiben… “wird in dem kommenden Jahr, solange und soweit wir noch hineingeführt werden…“. Das hatten wir doch schon so oder so ähnlich, oder? Irgendwie drängen sich Parallelen auf. Bischoff der Entrückungsfährmann und Schmidt (Josua) der Führer ins gelobte Land. Mit der sog. „Vollendungsbotschaft“ eines Johann Gottfried Friedrich Bischoff´s Ende der 50er Jahre, der in seiner Amtsperiode als sog. „Stammapostel“ verkünden ließ: „… der Herr ist mir persönlich erschienen, er kommt noch zu meiner Lebzeit, nach mir kommt keiner mehr.“ Wir wissen alle, dass dieser Mann im Jahre 1960 gestorben ist und der Herr nicht kam. Der einzige Unterschied beider Botschaften liegt auf der Hand: J. G. F. Bischoff dogmatisierte seine Botschaft bezüglich Amtsordinationen und Abendmahlteilnahme, das macht J. L. Schneider nicht. Das macht diese Hoffnungs-Botschaft eines „Vollbringers“ nicht ungefährlicher für die, die in der zeitlich begrenzten Hoffnung leben und dann in Wirklichkeit nicht mehr aktiv leben. Wer heilt diese Seelen, wenn das Jahr 2017 zu Ende geht … solange und soweit wir noch hineingeführt werden…“ und wahr und klar gepredigt werden muss, dass wir den Himmel bereits auf dieser Erde in uns tragen können und nicht auf ihn warten müssen?